Roulettesysteme, kann es überhaupt ein System geben, das dauerhaft Gewinn bringt? Im ersten Schritt sollten wir dafür sorgen weniger zu verlieren, dann steigen die Gewinne ganz automatisch. Bei einem Spiel auf die Einfachen Chancen sollten wir immer System und Gegensystem spielen, da eine Seite zwangsläufig gewinnen muß. Gesetzt wird sinnvollerweise natürlich im Differenzsatz, d.h. wenn vier Stücke auf Schwarz und zwei Stücke auf Rot zu setzen sind, setzen wir natürlich nur 2 Stücke auf Schwarz (4-2=2), es wird stets der kleinere vom größeren Einsatz abgezogen und nur die Differenz tatsächlich gesetzt. Auf den Gewinn hat das keine Auswirkung, aber wir setzen wesentlich weniger Kapital dem Null-Risiko aus. So können wir praktisch mit einem Spielkapital zwei Systeme spielen.


Systeme, die nach diesem Prinzip funktioniern finden Sie hier

Ein weiterer wesentlicher Punkt ist das Spielkapital. Gerade am Anfang sollte es unser Ziel sein, so schnell wie möglich mit dem Geld der Bank zu spielen. Starten sollten wir das Spiel unbedingt mit einem kleinen Jetonwert, z.B. 5,-€ oder vielleicht sogar mit nur 2,-€, je nach System und persönlicher Situation. Wenn wir das Spielkapital verdoppelt haben, können wir unser eigenes Geld herausnehmen und spielen ab jetzt nur noch mit dem Geld der Bank, können also praktisch nicht mehr verlieren, zumindest nicht unser eigenes Geld. Nach der nächsten Verdopplung können wir dann den Jetonwert erhöhen. Zur Sicherheit - und zur eigenen Beruhigung - legen wir zu Hause noch ein zweites Spielkapital in Reserve hin.

Roulettekugel

Vielleicht haben sie auch schon das Argument gehört oder gelesen: Die Roulettekugel hat kein Gedächtnis, folglich kann es auch keine Spielweise geben, die den nächsten Coup voraussagt. Das ist natürlich vollkommen richtig und auch garnicht nötig. Bei einer sinnvollen Spielweise geht es nie darum, den nächsten Coup vorherzusagen, sondern immer nur um Wahrscheinlichkeiten. Lassen Sie mich das an einem kleinen Beispiel erläutern: Nehmen wir einmal eine der einfachen Chancen, z.B. Rot. Das Rot zweimal hintereinander fällt, ist nicht außergewöhnlich, das passiert sehr häufig. Auch eine Serie von vier- oder fünfmal Rot kommt oft vor. Das Rot zehnmal hintereinander fällt ist schon deutlich seltener und mit jedem Coup wird die Wahrscheinlichkeit auf eine Fortsetzung der Rotserie kleiner, aber es ist nie unmöglich. Betrachtet man einen Coup einzeln, ist die Chance auf Rot oder Schwarz immer gleich hoch. Erst wenn man einen Schritt zurücktritt und sich den Permanenzverlauf anschaut oder besser noch aufzeichnet, wird das Bild erkennbar. Es handelt sich hier um das Gesetz von Ausgleich und Ecart. Ein schönes Beispiel dafür ist "Das System des Chefcroupiers"